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Die Welt der Bücher

Buch veröffentlichen – Self-Publishing oder Verlag?

Ein selbst geschriebenes Buch zu veröffentlichen kann mit einem steinigen Weg verbunden sein. Wer ein fertiges Manuskript in der Schublade liegen hat und es den Verlagen zur Ansicht einschickt, erhält in der Regel eine Absage. Wenn überhaupt. Die Ablehnung eines Manuskriptes muss aber nicht unbedingt mit der Unfähigkeit des Autors zusammenhängen. Denn nur weil ein Werk von sämtlichen Verlagen nicht für gut befunden wurde, kann es sich trotzdem zum Bestseller eignen.

Self-Publishing – Grenzenlose Freiheit

Genau dafür gibt es das Self-Publishing. Nachwuchs-Autoren, aber auch erfahrene Schreiber, können ihr Werk ohne anfallende Kosten einer weltweiten Community zur Verfügung stellen. Dabei bestimmt der Autor alles selbst. Von der Gestaltung des Covers bis hin zum Preis hat der Autor beim Self-Publishing völlig freie Hand.

Weg vom Verlag, hin zu Self-Publishing

Verlage wollen den Autor oft in eine literarische Ecke drängen, in die er vielleicht gar nicht hinein passt. Deshalb kann der Wechsel zum Self-Publishing durchaus Sinn machen. Autoren haben dadurch zwar mehr Arbeit, weil sie sich zusätzlich auch noch um das Marketing kümmern müssen. Doch die Vorteile beim Self-Publishing sind einfach nicht von der Hand zu weisen. Mit Self-Publishing kann praktisch jeder ein Buch veröffentlichen und es verkaufen. Es entstehen für den Autor keine Kosten und er erhält pro verkauftem Buch Tantiemen von bis zu 70 % vom Verkaufspreis. Ein lukratives Einkommen, welches sich, je nach Anzahl der verkauften Bücher, schnell vermehren kann. Vorausgesetzt das eigene Buch kommt beim Leser an!

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